Gospels


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1998

Geschichte > Chor

1998

Ende Januar 98 stiessen

Edith Bargetzi Tenor

Maria Josefa Brügger Tenor

zum Chor. Damit wurde der Chor vierstimmig. "Let us break bread together" war nun im Originalsatz aus ‚look away‘ singbar und ein erster öffentlicher Auftritt drängte sich auf. Gelegenheit dazu bot sich bei einem Gottesdienst in der Steibrugg, wobei sich die ChorhistorikerInnen streiten, bei welchem Anlass die allererste öffentliche Lautäusserung des Gospelchores Steibrugg stattgefunden habe: beim Gründonnerstagabendgottesdienst oder beim Würstebrätelgottesdienst im Juni 98. Das Programm bestand aus einigen Taizéliedern, dem erwähnten Chorhit und dem "take this hammer", der Chor aus sieben Sängerinnen und einem Sänger, dem Chorleiter. Der tiefe Eindruck, den der Chor hinterlassen hat, zeigte sich an der Stimmenstärke, die sich nun rasch verdoppelte.

Eine Zusammenarbeit mit dem reformierten Kirchenchor Volketswil lag auf der Hand und wurde realisiert an einem der nächsten Gottesdienste im Quartierzentrum. Das muiskalische Niveau stieg in einem Evolutinossprung auf einige höhere Stufen, mit "I can tell the world" und "free at last" und die Tenösen vom Gospelchor schlugen ein Übernahmeangebot durch den Kirchenchor nur mit Mühe aus. Es folgten, Schlag auf Schlag, öffentliche Auftritte an der Konfirmation der Klasse von Pfarrer Schlatter mit "oh happy day" und ein erster Auftritt an einer privaten Geburtstagsparty im Untergrund.

Im August 1998, ein Jahr nach der Gründung des Chors, kam der erste Sänger:

Ernst Fiechter Bass

Mit dieser Erweiterung rundete sich der Chorklang merklich. So erstaunt es nicht, dass nun der Ruf des Chors über die Grenzen des Dorfes hinausdrang. Das Altersheim Wildbach in Zürich-Tiefenbrunnen suchte einen Gospelchor für seine Weihnachtsfeier. Dank einer gnädigen Fügung der Vorsehung und der Tatsache, dass der Chorleiter des renommierten Witiker Gospelchors ebenfalls Schlatter heisst, konnte der Gospelchor Steibrugg am 17. Dezember 1998 einem begeisterten Publikum eine halbstündige Show bieten und eine erste Einnahme für die Chorkasse verbuchen.


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